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23.12.2016 / Weitere „gute Absichten“, die unsere Entwicklung erschweren …

Veröffentlicht am 23.12.2016

Am 11. November 2016, auf dem sogenannten „Vision Summit 2016“, haben Franz Alt und Peter Spiegel, als Werbebroschüre zu dem neu geplanten Buch „Gerechtigkeit – Zukunft für alle /Die Grundsatzerklärung“, das in 2017 erscheinen soll, eine verkürzte Diskussionsausgabe (Future for all – The Power of Social Inclusion) zur Verfügung gestellt. Ich zweifele nicht daran, dass die Absicht, die die Autoren zum Schreiben dieses Buchs (bzw. der verkürzten Diskussionsausgabe) bewegt hat, aus ihrer persönlichen Sicht eine „gute Absicht“ ist und, dass sie sich ernsthaft damit erhoffen, die Menschen zur längst fälligen Veränderung unserer Lebensweise bewegen zu können – dafür senden einige Aussagen in der Broschüre ganz klare Signale aus. Noch weniger möchte ich mit diesem Text die Aufrichtigkeit der Autoren in Abrede stellen. Allerdings halte ich persönlich einige der vorgestellten und gepriesenen „Lösungsvorschläge“ als in sich widersprüchlich und sogar zielgefährdend im Sinne der Entwicklung der Menschheit in Richtung einer „gerechteren Gesellschaft“. Aus diesem Grund und weil die Broschüre als eine „Diskussionsausgabe“ zur Verfügung gestellt wurde, werde ich im Folgenden einige der verwendeten Formulierungen, auf ihre möglichen Auswirkungen hin, kritisch-konstruktiv betrachten wollen. Damit möchte ich, aus meiner Sicht, einen Beitrag zu der eröffneten Diskussion und implizit zur Klärung der Sachlage leisten.

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07.02.2016 / Die Reform des „Geldsystems“ fängt im Denken des Menschen an

Veröffentlicht am 07.02.2016

Mit ihrem Doomsday Clock (die Weltende Uhr) (http://thebulletin.org/timeline) stellen die Atom-Wissenschaftler sehr eindrücklich dar, dass wir Menschen uns nur 3 „Minuten“ vor einem totalen Kollaps unserer bisherigen Lebensweise befinden. 2014 waren es 5 „Minuten“ und so nah der „Mitternacht“ unserer Geschichte waren wir seit 1984 nicht mehr, als der „kalte Krieg“ sein damaligen Zenit erreicht hatte. Auch ohne dieser Warnung erscheint es mittlerweile immer mehr Menschen als offensichtlich, dass das, was wir „normalerweise“ tagtäglich tun, nicht unbedingt gesund für unser Leben ist und einige wenige unter uns verspüren auch den Drang etwas zu verändern. Leider bestehen diese gut gemeinten Pioniere der Veränderung,  die im Vergleich mit „uns allen“ wirklich noch sehr, sehr wenige sind, weiterhin nur darauf die Symptomen die wir erleben zu untersuchen und blenden, ob bewusst oder unbewusst, die tatsächlichen Ursachen immer noch einfach aus.

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21.02.2015 / Auf dem Weg der Bewusstwerdung – vom „Kundenleben“ zum Mensch-Sein

Veröffentlicht am 21.02.2015

Anfang des Jahres bin ich im Internet auf ein Video gestoßen, das, im Kontext der Notwendigkeit einer umfassenden Veränderung des menschlichen Denkens, die Vorteile eines technischen Produkts präsentierte, das bei der Steigerung des Bewusstseinszustand der Menschen implizit fördernd wirken soll. Ich werde in diesem Beitrag den Namen des Produktes sowie des Unternehmens, das das Produkt herstellt und verkauft, mit Absicht nicht preisgeben. Mir geht es nur darum, durch das anonyme Beispiel auf ein Verhalten aufmerksam zu machen, das, nach meinem Gefühl, uns allen immer noch unbewusst ist: das Konsumverhalten. Mein Blogbeitrag soll den Herstellern dieses Produkts keine schlechte Absichten unterstellen, sondern nur aus meiner Sicht die Gefahr anzeigen, dass ein Verhalten, das aktuell im sozialen und wirtschaftlichen Gefüge als „normal“ empfunden wird und das Denken aller Menschen maßgebend beeinflusst, auch die Wirkung einer spirituell sauberen Absicht bis zu ihrer Annullierung oder sogar Umkehrung verfälschen kann.

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09.11.2014 / Das Feindbild des letzten Jahrhunderts…

Veröffentlicht am 09.11.2014

Seit 1989 wird mit großer Selbstverständlichkeit über den „Kollaps des Kommunismus“ gesprochen, geschrieben, berichtet, bewertet und verurteilt. Mit dem „Kommunismus“, der 1989 kollabierte, sind im Allgemeinen die „sozialistische“ Staaten gemeint, die nach dem 2. Weltkrieg, unter dem Machtdruck der stalinistischen Sowjetunion, sich im sogenannten „Ost-Block“ gruppierten, sich mit dem „Westen“, unter der Führung der U.S.A., einen harten Macht und wirtschaftlichen Konkurrenzkampf ablieferten und diesen Kampf 1989 endgültig „verloren“ haben.

Die Fragen, die ich in diesem Kontext stelle, sind:

-       Ist die Gesellschaftsform, die 1989 kollabierte, tatsächlich „Kommunismus“ gewesen?

-       Ist das, was in den „Ost-Block“ und weitere „kommunistischen“ Staaten gelebt wurde (und zum Teil noch behauptet wird, dass es gelebt wird), ein gemeinsames  Leben von Menschen die sich gegenseitig als gleichwertig  betrachten gewesen?

-       Ist die Weltanschauung/die soziale Philosophie, die Marx ursprünglich entwickelt hatte (nicht wie sie, nach Lenins „Überarbeitung“, in den Ost-Block Staaten „implementiert“ wurde), überhaupt in ihren Grundprinzipien geeignet  die Entwicklung des Menschen in Richtung eines bewussten gemeinsamen Lebens  zu fördern?

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12.10.2014 / Ein Werkzeug für die Zukunft: Dialog vs. Debatte

Veröffentlicht am 12.10.2014

Wir Menschen sind Wesen, die mit der Gabe des bewussten Daseins beschenkt worden sind. Mit „beschenkt“ meine ich, dass in dem großen universalen Entwicklungsplan, wir Menschen (anscheinend) die ersten sind, die durch die notwendig vorhandenen Lebensbedingungen sich so weiterentwickeln konnten, dass wir unser eigenes Dasein bewusst wurden und, das wichtigste, die diese Erkenntnis auch miteinander teilen können. Wir sind (soweit mir bekannt) sogleich die ersten Wesen auf diesem Planeten, die sich selbst bewusst als Spezies im Kontext des Planeten und des Universums wahrnehmen können und die, wahrscheinlich deswegen, fähig sind ein bewusstes Sozialleben  zu führen. Im Unterschied zu Mitglieder anderer Spezies auf dem Planeten, weißt jeder einzelner Mensch, auch wenn er sich in erster Linie „nur“ um sich selbst zu „kümmern“ vermag, dass er unausweichlich zu der großen „Familie“ der Menschen gehört – jeder von uns weißt um uns, um die Menschheit – und erhofft sich implizit, dass, in Zeiten der Not, er sich auf seine Mit-Menschen verlassen kann.

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31.08.2014 / Lebensunterhalt, Arbeit und die Produktion von Gütern

Veröffentlicht am 31.08.2014

Es erscheint mir als sehr wichtig, dass der Lebensunterhalt – also das, was ein Mensch für ein würdiges Leben in materieller Freiheit benötigt und auch um zu leben verbrauchen muss, die Arbeit – bedeutend das, was ein Mensch für sich, seinen Gaben und Fähigkeiten entsprechend, als schöpferisch-erfüllende Tätigkeit empfindet und aus freien Zügen ausführen möchte, und schließlich die Produktion von Gütern an sich, bewusst von einander so abgekoppelt werden müssten, dass die inhärenten gegenseitigen Abhängigkeiten wieder im Einklang mit der Natur und mit einer nachhaltigen Lebensweise kompatibel werden.

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03.08.2014 / Die Selbsterkenntnis und das (Gemein)Wohlgefühl

Veröffentlicht am 03.08.2014

Der Grad des eigenen Wohlgefühls ist, in meinem Empfinden, von zwei Faktoren direkt abhängig:

- von dem Grad der Selbsterkenntnis – wie viel ich von mir selbst kenne und als tatsächlich wahrnehme,

- von der Menge an Bedürfnisse, die ich meine zu haben, und an Anforderungen, die ich an mich und an die „Außenwelt“ stelle – wie viel erwarte ich, dass ich und/oder die „Außenwelt“ erfüllen soll, sodass ich mich „wohl“ fühle und „zufrieden“ bin.

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29.06.2014 / Arbeit - das Ziel einer spirituell entwickelten Gesellschaft

Veröffentlicht am 29.06.2014

Die Arbeitslosigkeit, wie sie im Sinne der Marktwirtschaft definiert ist, ist genau das Ziel einer spirituell entwickelten Gesellschaft. Denn erst wenn Menschen nicht mehr für ihr Lebensunterhalt  arbeiten müssen, werden sie sich wirklich frei  entfalten, sich aus der inneren Berufung ihrer selbst erwählten Arbeit widmen und als Menschheit gemeinsam schöpferisch wirken können!

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25.05.2014 / Warum brauchen wir „Eliten“?

Veröffentlicht am 25.05.2014

Warum sammeln wir Menschen uns, abgesehen von unseren Familien und Clans – die eine natürliche Zusammengehörigkeit darstellen, auch in Berufsgemeinschaften, Clubs, Vereine, ja, letztendlich in „Parteien“ und anderen „exklusiven“ Organisationsformen, die uns von den „Andersartigen“ (auch wenn der Unterschied auch nur so gering und oberflächlich ist) klar unterscheiden, trennen, „sichern“ und meist „abheben“ sollen?  Warum bilden sich fast über Nacht überall die unterschiedlichsten „Interessenvertretungen“? Warum glauben wir Menschen, dass das, was wir persönlich wollen, „anders“ und vor allem „wichtiger und richtiger“ ist als das, was ein anderer Mensch sich wünscht und für wichtig erachtet, wenn dieses nicht gerade mit „unserem“ übereinstimmt? Haben wir Menschen nicht alle dasselbe Interesse in Frieden und Wohl miteinander und mit unserer Umwelt zu leben? Und wenn nicht, wie ist es dazu gekommen, dass es so geworden ist?

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13.04.2014 / Auch eine „gute Absicht“ kann in die Irre führen …

Veröffentlicht am 13.04.2014

Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, wie unterschiedlich die Ansichten über was das „Gemeinwohl“ sein soll sind und wie gefährlich die unachtsame Verwendung von Begriffen in diesem Kontext sein kann. Vor allem die Menschen, die meinen sich für das Wohl aller  eizusetzen, empfinde ich in dieser Hinsicht als zum tiefen Nachdenken über das was sie schreiben (und damit in die Welt setzen) streng verpflichtet. Diese Verpflichtung ist und bleibt allerdings strikt subjektiv und von dem jeweilig eigenen Weltbild stets geprägt. Die Schleier des erlebten Status Quo sind undurchsichtig und verwirrend und werden von jedem von uns sehr unterschiedlich wahrgenommen, interpretiert und als Basis für ein weiteres Vorgehen verwendet. Es wird mir zunehmend bewusster, dass gerade die Menschen, die meinen für das Wohl aller  sich einzusetzen, auch die Menschen sein können die, trotz „guter Absicht“, Missverständliches in das Gedankengut aller einpflanzen und pflegen können.

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23.03.2014 / Was fördert die persönliche und soziale Weiterentwicklung des Menschen?

Veröffentlicht am 23.03.2014

In einem Sozialstaat ist es anscheinend systemimmanent, dass die Mehrheit der Menschen, weil sie doch (im Vergleich zu Völkern anderen Staaten, die einer von materieller Unsicherheit geprägten sozialen Ordnung unterworfen sind) im relativen Luxus leben, nicht mehr so intensiv den Wunsch aufzubegehren  verspüren und, offensichtlich aus Angst das zu verlieren, was sie glauben zu „haben“, bereit sind offensichtliche soziale Ungerechtigkeiten zu akzeptieren, solange sie selbst in der eigenen Komfortzone „nicht direkt betroffen sind“.

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23.02.2014 / Verbundenheit im Leiden, statt im Weiterstreben?

Veröffentlicht am 23.02.2014

Menschen, die mir näher kommen, sagen, dass sie sich sehr wünschen, dass ich mich aus meinem eigenen vergangenen Erleben „mehr“ mitteilen würde - das würde zu mehr Verbundenheit zwischen uns führen, wenn sie wirklich wissen würden, was auch ich alles bereits durchgemacht habe. Das wissen sie nicht, da ich sehr wenig detailliert aus meiner Vergangenheit erzählen würde, als ob ich keine „Probleme“ hatte oder hätte. Das würde mich unnahbar machen und sie würden sich dadurch aus meinem Leben ausgeschlossen fühlen. Mein eigenes Gefühl dabei ist, dass dieser Wunsch eigentlich so zu übersetzen wäre: [wir möchten uns vergewissern, dass du vergleichbaren Irrwegen begangen bist und ähnliche wenn nicht die gleichen Fehler gemacht hast – so würden wir dich nicht als „besser“ betrachten müssen und uns nicht mehr „unterlegen“ fühlen, sondern gleichwertig, so wäre das, was du sagst, für uns fassbar und berechenbar und keine Unbekannte mehr … denn, wer bist du schon, um uns das zu sagen, was du uns sagst?]

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29.12.2013 / Was „kostet“ die Welt wirklich?

Veröffentlicht am 29.12.2013

Immer wieder überrascht mich eine Aussage, die stets in den Medien aller Art, sogar von Menschen gemacht wird, die sich mit Leib und Seele für einen neuen, nachhaltigen Umgang mit der Umwelt engagieren. Unabhängig ob das Thema die Auswirkungen des Klimawandelns, oder die Energiewende, die Notwendigkeit eines Mindestlohns, die Hungersnot in der Welt, oder die Kahlrodung der Regenwälder ist, früher oder später sagt unausweichlich jemand: „… und es ist uns/mir bewusst, dass die Umsetzung der Maßnahmen mit enormen Kosten verbunden ist und dass wir uns noch überlegen müssen, wie und von wem diese getragen werden können …“. Dabei wird, diplomatisch korrekt, nie direkt darüber gesprochen, wer genau für die Ursachen der zu bekämpfenden Übeln die direkten Verantwortlichen wären und dass es zumindest eine entsprechende Beteiligung zur Abdeckung dieser „enormen Kosten“ von deren Seite zu erwarten wäre.

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26.12.2013 / Wie viel Coaching/Psychotherapie braucht ein Mensch?

Veröffentlicht am 26.12.2013

Das professionelle Coaching und die professionelle Psychotherapie scheinen, meiner Empfindung nach, den Menschen zu vereinsamen. Der Coach/Psychotherapeut, im marktwirtschaftlichen Sinne, lebt tatsächlich davon, dass Menschen auf seine Hilfe angewiesen sind – je mehr Menschen zu ihm kommen (im Rahmen seiner Zeitverfügung und Kapazität), desto besser geht es ihm aus wirtschaftlicher Sicht. Die Menschen, die einen Coach/Therapeuten aufsuchen, sind jedoch (auch wenn meist unbewusst) vor allem auf der Suche nach einem aufmerksamen Zuhörer - mit anderen Worten: es wird nach einem Menschen gesucht der im Stande ist, einem seine ungeteilte Aufmerksamkeit zu widmen und zumindest den Anschein gibt, die erzählten Situationen und deren Verwicklungen ernst zu nehmen. Der Coach und der Psychotherapeut leisten in diesem Sinne, auch wenn unterschiedlichen Ansätze folgend, im Grunde die selbe Heil-Arbeit. Auch wenn das nur gegen Bezahlung geschieht und es als Dienstleistung im Branchenverzeichnis erfasst wird, ein/e Coaching/Psychotherapie ist heutzutage für viele Menschen der einzige Ersatz für die fehlende soziale Bindung zu einer Gemeinschaft geblieben.

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20.11.2013 / Der Unterschied zwischen „Utopie“und „Nicht erwünscht sein“

Veröffentlicht am 20.11.2013

Es gibt immer wieder Vorhaben/Pläne/Änderungswünsche die als utopisch betrachtet werden, weil deren Umsetzung anhand des vorhandenen Wissens und vorhandener Erfahrung der Menschen zurzeit des Vorhabens noch als unmöglich erscheint. Viele der in der Vergangenheit als Utopien klassifizierten Vorhaben sind jedoch in der heutigen Zeit zur Wirklichkeit geworden. Noch mehr - wir, die Menschen die heute leben, können uns zum Teil nur schwer vorstellen,  dass es „damals“ Menschen gegeben hat, die das, was für uns heute „normal“ ist, als Unmöglichkeit und als Utopie bezeichnet haben. Das ist ein normales Verhalten für uns Menschen – unsere Vorstellungskraft ist von den Menge und Qualität der direkt erlebten Erfahrungen bedingt: was wir noch nicht kennen, können wir uns auch nicht wirklich vorstellen.

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27.10.2013 / Warum braucht der Mensch einen „Arbeitsplatz“?

Veröffentlicht am 27.10.2013

Diese Frage beschäftigt mich zunehmend – vor allem weil es immer wieder heißt, dass das (heute so besprochene) „nachhaltiges Wirtschaften“ auch die „Sicherung von Arbeitsplätzen“ beinhalten soll. Mir ist nicht wirklich klar warum es eine „Sicherung der Arbeitsplätzen“ geben soll und was das mit „Nachhaltigkeit“ zu tun hat. Soll die „Sicherung von Arbeitsplätzen“ eine Bedingung für die „Nachhaltigkeit“ sein? Oder für das Wirtschaften? Wie sind diese Begriffe in diesem Zusammenhang wirklich verwendet? Welche ist die Absicht, die dahinter steht?

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22.09.2013 / Das fraktalische Muster dessen, was IST ...

Veröffentlicht am 22.09.2013

Der spannendste Augenblick im Wahrnehmungsprozess meines Selbst, im Bezug und Kontext meiner Umwelt, ist stets der Augenblick, wenn es mir, immer wieder erneut, bewusst wird, dass das, was ich gerade anfange systemisch zu erahnen – also das gerade von meinem Verstand „begriffene“ Um-Welt-System – seinerseits lediglich nur ein weiteres Sandkorn im unendlichen Sandmandala des Universums ist. Klar, die Erkenntnis ist nicht neu – jedoch stets verblüffend wenn absichtlich bewusst betrachtet.

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07.09.2013 / Was soll "Work-Life-Balance" sein ...?

Veröffentlicht am 07.09.2013

Ich beobachte, dass es immer mehr Menschen bewusst wird, dass es ein Gleichgewicht geben muss, zwischen dem, was einem „Spaß“ macht, und dem, was einem ermöglicht sich seinen persönlichen „Spaß“ zu „leisten“. Gleichzeitig sind es extrem wenige Menschen, die von sich behaupten können, dass sie ihren „Lebensunterhalt“ – also die Berechtigung zum Leben! – sich damit „verdienen“ in dem sie einer Beschäftigung nachgehen die einer wirklichen „Berufung“ entspricht, ihnen intim-persönlich auch Spaß macht und ihnen geistige wie körperliche Erfüllung bringt.

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10.08.2013 / Selbst-Ständig, Unternehmer, selbständiger Unternehmer ...?

Veröffentlicht am 10.08.2013

Im heutigen wirtschaftlichen Gefüge sind Attribute wie „Selbständigkeit“ und „Unternehmer“ quasi selbstverständlich mit hohe Intelligenz, Umsetzungskraft und besondere Fähigkeiten assoziiert. Gleichzeitig werden sie jedoch auch mit sozialen Werte wie Selbstbestimmtheit, Innovation- und Entwicklungspotential und dadurch implizit mit Freiheit und Unabhängigkeit gleichgesetzt. Für viele Menschen ist ein „Selbständiger Unternehmer“ ein Symbol für die Entscheidungs-Freiheit im Bezug auf die Gestaltung des eigenen Lebens.

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21.07.2013 / Das Sonnenbrille-Kopfhörer-Syndrom ...

Veröffentlicht am 21.07.2013

Die Welt ist ein unwahrscheinlich schönes Bilderkarussell – vor allem dort, wo der Mensch seinen Einfluss begrenzt hat und die Natur freien Lauf in ihrer Entwicklung beibehält. Prächtige Farben in allen Schattierungen erfreuen unsere Augen und das desto mehr, wenn die Sonne scheint. Das grüne Glitzern der Chlorophyll in den Pflanzenblätter, wenn sie von Sonnenstrahlen berührt und vom Licht durchdrungen werden, ist ein unvergleichlich schönes Spektakel der Natur, das durch keine künstliche Beleuchtung erreicht werden kann. Und dann das Schimmern der Libellenflügeln über die Spiegelung im Wasser des Baches, die Farbentänze der Schmetterlinge auf der Blumenwiese, das Dunkelgrün des Nadelwaldes, oder das Weiß des Schnees und der Gletscher unter dem blauen Himmel , um nur sehr wenige, fast allen Menschen bekannten und prägenden Symbolbilder der Natur zu erwähnen.

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